Narkoserisiko, Tierarztfehler, Tierarztpfusch, oder Schicksal ???

 

KURZFASSUNG:

In der Klinik wird der Kaiserschnitt geplant ohne Angaben von Gr�nden. Man wird in keinster Weise �ber eventuelle Risiken Aufgekl�rt.

Auch vor einem operativen Eingriff an einem Tier, muss der Tierarzt den Tierhalter vor dem Eingriff �ber die Operationsrisiken aufkl�ren. Eine unzureichende Aufkl�rung macht den Eingriff rechtswidrig, da der Halter nicht wei�, in was er einwilligt (nicht amtl. Leitsatz, LG Berlin v. 06.12.03).

Es wird Ignoriert, das das Tier nach der ersten Spritze ( Propofol ) und auch nach der zweiten Spritze ( Propofol ) noch gar nicht schl�ft, sondern durch dreht und dann wird dem hellwachen Hund, der bei vollem Bewusstsein ist, 15 Minuten lang eine Braun�le angen�ht. ( mit Nadel und Faden )

 

Schriftliche Aussage des Chefs: Das ist bei uns so �blich und wird von fast allen Tieren sehr gut toleriert.

 

Dazu habe ich mal unter Tierschutzgesetzt gest�bert:  � 3 Absatz 1 und 1 a und � 5 Absatz 1  

http://216.239.59.104/search?q=cache:d3ocCqEOEisJ:bundesrecht.juris.de/bundesrecht/tierschg/gesamt.pdf+Tierschutzgesetz&hl=de&client=firefox-a

 

Die toten Tiere werden mit Medikamenten wieder belebt und dazu muss man erst in einen anderen Raum rennen um die Medikamente zu holen.

Die Rechnung geht nur bis zu den Medikamenten zur Wiederbelebung. Alle angeblich nur in der Stellungnahme aufgef�hrten,  angewendeten weiteren Ma�nahmen um ein Tier zu bet�uben oder um es im Notfall k�nstlich beatmen zu k�nnen, wie z.B. Maske, Sauerstoff, Lachgas, Isofluran, Intubation, Herzmassage,  bekommt das Tier dort kostenlos.

Die angeblich angewendete Maske, Sauerstoff, Lachgas und Isofluran, wurde bei vollem Bewusstsein angewendet. denn nach den 2 Propofolspritzen schlief Sally ja nicht ein. Hat Sie denn nicht schon genug Angst gehabt, beim festn�hen der Braun�le?

Sie hatten Zeit, das alles, was nur in der Stellungnahme steht und nicht auf der Rechnung, wegzur�umen, aber keine Zeit die Welpen zu retten: Da war nichts von Maske und Intubation zu sehen, (nur unsere festgebundene Sally lag auf dem Tisch) 

Nach dem Ableben der tr�chtigen H�ndin, besteht dort keine M�glichkeit die voll entwickelten Welpen zu entnehmen, sie d�rfen dort in Ihrer Mama sterben. Es wird nicht mal versucht sie zu retten.

 

Schriftliche Aussage des Chefs: Es bestand keinerlei M�glichkeit, selbst unter Missachtung aller chirurgischen Prinzipien, die Welpen zu entnehmen und mit Aussicht auf Erfolg zu reanimieren.

 

Wo ist denn bei solchen " Behandlungen " das Tierrecht ?

 

Im Oktober 2009 bekomme ich eine Mail von einem Anästhesist:

Atemdepressiv ist ja das Forene (Isofluran) auch, beide Stoffe zusammen in Kombination haben dann den Atemstillstand herbeigeführt. Offensichtlich erfolgte null Monitoring. Man kann auch bei Tieren eine Pulsoxymetrie machen (Zungensensor), aber auch bei einer einfachen optischen Kontrolle hätte man merken müssen, daß die Atmung ausgesetzt hat.
Nur was hilft das jetzt weiter? Ich bin mittlerwéile der Meinung, die meisten Tierärzte behandeln nach Versuch nund Irrtum
Und wenn der Pat. stirbt: war ja nur ein Tier.

 

 

 
     

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